Kosten im Blick: Was kostet eine Tür wirklich?

Wenn du dir eine neue Tür zulegst oder eine alte ersetzen möchtest, fragst du dich bestimmt, welche Kosten auf dich zukommen. Das Thema Türkosten ist nämlich vielschichtig – es geht nicht nur um den Kaufpreis der Tür, sondern auch um Zubehör wie Zargen, Beimaterialien und vor allem die Montage. In diesem Beitrag erklären wir dir, worauf du achten musst, um nicht zu viel zu zahlen und wie du deine Tür sicher und günstig montieren lässt.

Der Preis für Türen: Was beeinflusst ihn?

Zunächst einmal hängt der Preis stark vom Material ab. Eine einfache Holztür ist meist günstiger als eine moderne Glasschiebetür oder eine hochwertige Brandschutztür. Und auch die Qualität spielt eine Rolle – handgefertigte Türen mit ausgefallenem Design kosten oft mehr. Denk auch an Zargen und Beschläge, die rund 20 bis 40 Prozent des Gesamtpreises ausmachen können.

Wenn du gerne eine Tür mit Zarge willst, solltest du auf die Qualität der Zarge achten. Eine stabile, passgenaue Zarge erleichtert die Montage und sorgt für lange Haltbarkeit. Billige Varianten können später Ärger machen und kosten dann am Ende mehr, wenn sie ersetzt werden müssen. Zusätzlich solltest du die Maße genau kennen – Standards gibt es zwar, aber individuell angepasste Türen kosten meist mehr.

Montage und Handwerkerkosten im Überblick

Die meisten unterschätzen die Kosten für den Einbau. Je nachdem, ob du die Tür selbst montieren kannst oder einen Profi beauftragst, variieren die Preise. Ein Schreiner oder Tischler verlangt oft zwischen 100 und 300 Euro für den Einbau, je nach Aufwand. Dabei prüfen sie auch, ob die Zarge richtig sitzt und die Tür sauber schließt.

Bei speziellen Türen wie Brandschutztüren oder Balkontüren zahlt man oft mehr wegen der besonderen Anforderungen. Außerdem kommen manchmal Zusatzkosten für den Ausbau der alten Tür oder Anpassungen am Rahmen dazu. Es lohnt sich, vorab mehrere Angebote einzuholen und die Leistungen genau abzugleichen.

Ein guter Tipp: Plane bei der Anschaffung einer Tür immer einen Puffer fürs Einbauen mit ein. Das vermeidet unangenehme Überraschungen, wenn die Rechnung kommt. Und – wenn du handwerklich fit bist – kannst du durchaus Eigenleistung erbringen und so Geld sparen.

Zusammengefasst gilt: Informiere dich genau über die Türpreise und rechne realistisch mit Montagekosten. So findest du die passende Tür, die nicht nur deinem Stil entspricht, sondern auch ins Budget passt.

Apr, 28 2025
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