Wie viel Kilo trägt ein Boxspringbett? Gewicht, Aufbau und was Sie vor dem Kauf wissen müssen
Sep, 30 2025
Ein Boxspringbett sieht elegant aus, liegt super bequem und wirkt wie ein Luxus-Feature in jedem Schlafzimmer. Aber wenn es um den Transport oder die Aufstellung geht, stellt sich oft eine einfache, aber kritische Frage: Wie viel Kilo trägt ein Boxspringbett? Die Antwort ist nicht einheitlich - sie hängt von Größe, Material und Qualität ab. Ein kleines Einzelbett wiegt vielleicht 70 Kilo, ein großes Doppelbett mit zusätzlichen Funktionen locker über 150 Kilo. Das ist mehr als ein vollgepackter Kühlschrank. Und das sollte man wissen, bevor man es online bestellt oder in die Wohnung bringt.
Was macht ein Boxspringbett so schwer?
Ein Boxspringbett ist kein einfaches Holzgestell mit Matratze. Es ist ein mehrschichtiges System aus mehreren Komponenten, die alle Gewicht beitragen. Der Kern ist die Box - ein stabiler Holz- oder Metallrahmen, der mit Federn oder Schaumstoff gefüllt ist. Darüber liegt die Matratze, oft aus Kaltschaum, Latex oder Taschenfedern. Darunter kommt ein Lattenrost, der fest mit der Box verbunden ist. Und dann gibt es noch die Kopf- und Fußleiste, manchmal mit integrierten Nachttischen oder LED-Beleuchtung.
Ein typisches Boxspringbett für zwei Personen (180 x 200 cm) besteht aus:
- Boxrahmen mit Federkern: 40-60 kg
- Matratze (12-20 cm dick): 25-40 kg
- Lattenrost und Verbindungen: 10-15 kg
- Kopf- und Fußleiste (Holz oder Metall): 15-30 kg
- Zusatzfunktionen (Nachttische, LED, Storage): 5-20 kg
Zusammen ergibt das 95-165 kg. Bei Premium-Modellen mit dickeren Matratzen, massiven Holzleisten oder eingebauten Motoren für die Kopf- und Fußteil-Verstellung kann es sogar über 180 Kilo werden. Kein Wunder, dass viele Lieferdienste extra Hilfe verlangen - oder dass manche Mieter ihre Wohnung gar nicht verlassen dürfen, wenn das Treppenhaus nicht für solche Lasten ausgelegt ist.
Warum ist das Gewicht wichtig?
Du denkst vielleicht: „Ich stelle es einfach in mein Schlafzimmer und fertig.“ Aber das Gewicht hat echte Auswirkungen auf deine Wohnung, deine Nachbarn und deine Mobilität.
- Tragfähigkeit des Bodens: In Altbauten aus den 1950er-Jahren sind Decken oft nur für 200-250 kg/m² ausgelegt. Ein Boxspringbett mit 160 kg auf 2 Quadratmetern ist kein Problem - aber wenn du noch einen schweren Kleiderschrank und ein großes Regal dazustellst, kommt es zu Belastungsgrenzen. In Neubauten ist das kein Thema - aber in Dachgeschosswohnungen oder Altbau-Mietwohnungen solltest du nachfragen.
- Transport und Einbau: Ein Boxspringbett passt selten durch enge Treppen oder Aufzüge. Viele Lieferdienste verlangen einen Aufpreis für „Schwerlast-Transport“ oder weigern sich, es ohne zwei Personen zu bringen. Manche Mieter haben ihre Boxspringbetten erst nach dem Abbau der Treppenhaus-Tür eingefahren - das ist kein Mythos.
- Wohnungsumzug: Wenn du umziehst, ist ein Boxspringbett eine der schwersten Einrichtungsgegenstände. Ein Umzugsunternehmen berechnet oft extra für Betten über 100 kg. Und wenn du selbst hilfst - denk daran, dass du das Bett nicht einfach „auf die Schulter“ nehmen kannst. Es muss in Teilen zerlegt werden.
- Geräuschentwicklung: Schwere Betten drücken stärker auf den Boden. In Mehrfamilienhäusern kann das zu Trittschall führen, besonders wenn die Decke nicht gedämmt ist. Einige Mieter bekommen Beschwerden von den Nachbarn unten - weil das Bett nicht auf einer Schwingungsdämpfung steht.
Wie kann man das Gewicht reduzieren?
Nicht alle Boxspringbetten sind gleich schwer. Wenn du Gewicht sparen willst, ohne auf Komfort zu verzichten, gibt es kluge Alternativen.
- Wähle eine leichtere Box: Metallrahmen sind oft leichter als massiver Holzrahmen. Achte auf Modelle mit „leichter Box“ oder „komprimierter Federkonstruktion“. Einige Hersteller wie Tempur ist ein bekannter Hersteller von hochwertigen Boxspringbetten, die mit innovativen Materialien Gewicht sparen. Sie nutzen spezielle Schaumstoffe, die weniger wiegen, aber genauso stabil sind.
- Wähle eine dünnere Matratze: Eine 14-cm-Matratze wiegt deutlich weniger als eine 20-cm-Matratze. Du verlierst kaum an Liegekomfort, aber vielleicht 8-12 Kilo.
- Verzichte auf die Kopfleiste: Viele Boxspringbetten haben eine massive Holzleiste mit integriertem Nachttisch. Das sieht gut aus, aber es wiegt 20-30 Kilo mehr. Ein schlichtes Gestell mit einer einfachen Kopflehne aus Stoff oder Metall ist deutlich leichter.
- Wähle ein Modell ohne Storage: Boxspringbetten mit integrierten Fächern oder Schubladen haben zusätzliche Holzplatten und Mechanismen - das bringt 5-15 Kilo mehr Gewicht. Wenn du keinen Stauraum brauchst, spart das Gewicht und Geld.
Ein guter Kompromiss: Ein 160 x 200 cm Boxspringbett mit Metallrahmen, 14-cm-Matratze, ohne Kopfleiste und ohne Storage - wiegt etwa 85-95 Kilo. Das ist fast ein Drittel leichter als ein Vollausstattungs-Modell - und immer noch sehr bequem.
Boxspringbett vs. herkömmliches Bett: Gewichtsvergleich
Um das Gewicht besser zu verstehen, hier ein direkter Vergleich:
| Betttyp | Größe (cm) | Gewicht (kg) | Hauptkomponenten |
|---|---|---|---|
| Boxspringbett (Standard) | 180 x 200 | 120-165 | Box mit Federkern, Matratze, Lattenrost, Kopfleiste |
| Boxspringbett (leicht) | 160 x 200 | 85-95 | Metalldruckguss-Box, 14-cm-Matratze, keine Kopfleiste |
| Holzbett mit Lattenrost | 180 x 200 | 50-70 | Massivholzgestell, Holzlattenrost, Matratze |
| Stahlfederbett | 180 x 200 | 40-60 | Stahlrahmen, Federkern, Matratze |
| Podiumsbett mit Holzunterbau | 180 x 200 | 70-90 | Holzpodest, Lattenrost, Matratze |
Wie du siehst: Ein klassisches Holzbett ist fast doppelt so leicht wie ein volles Boxspringbett. Aber es hat auch andere Vorteile: Es ist einfacher zu bewegen, billiger und verursacht weniger Lärm. Ein Boxspringbett ist kein „leichtes“ Möbel - es ist ein „komfortables“ Möbel. Und Komfort hat einen Preis - auch im Gewicht.
Was tun, wenn das Bett zu schwer ist?
Wenn du ein Boxspringbett bestellt hast, aber dann merkst: „Das schaffe ich nicht allein“ - dann gibt es Lösungen.
- Bestelle den Service „Montage vor Ort“: Viele Online-Händler bieten an, das Bett in deiner Wohnung aufzubauen - inklusive Transport und Entsorgung der Verpackung. Das kostet 80-150 Euro, aber es spart dir Verletzungsrisiko und Schäden an Treppen oder Wänden.
- Prüfe die Treppenhaus-Lastgrenze: In vielen Altbauten steht auf dem Treppenhaus-Schild, wie viel Gewicht der Boden trägt. Wenn du unsicher bist, frag den Hausverwalter. Einige Gebäude haben sogar spezielle Lasten-Aufzüge für Möbel.
- Zerlege es vor dem Einbau: Fast alle Boxspringbetten lassen sich in zwei oder drei Teile zerlegen. Die Box, die Matratze und die Kopfleiste können separat transportiert werden. Frag den Händler nach der Montageanleitung - manche liefern sie als PDF mit.
- Verwende Gleitbahnen oder Rollen: Für kurze Strecken im Zimmer helfen spezielle Möbelrollen. Sie verhindern Kratzer und machen das Verschieben leichter. Aber nur für flache Böden - nicht auf Teppich oder unebenen Fliesen.
Was ist mit Nachttischen? Sind die auch schwer?
Ein moderner Nachttisch ist oft Teil des Boxspringbetts - eingebaut in die Kopfleiste. Das ist praktisch, aber es macht das Ganze noch schwerer. Ein integrierter Nachttisch aus Massivholz wiegt 10-15 Kilo allein. Ein Nachttisch aus Metall oder Kunststoff wiegt nur 3-5 Kilo. Wenn du Gewicht sparen willst, wähle ein Bett ohne integrierten Nachttisch und kaufe einen separaten, leichten Nachttisch dazu. So kannst du später auch leichter umziehen.
Frequently Asked Questions
Wie viel wiegt ein Boxspringbett 160 x 200 cm?
Ein Boxspringbett in der Größe 160 x 200 cm wiegt je nach Ausstattung zwischen 85 und 165 Kilo. Ein leichtes Modell ohne Kopfleiste und mit dünner Matratze kommt auf 85-95 Kilo. Ein Vollausstattungsmodell mit Holzleiste, dicker Matratze und Storage-Fächern kann bis zu 165 Kilo wiegen.
Kann man ein Boxspringbett allein aufbauen?
Theoretisch ja - aber es ist riskant. Die Box ist schwer und unhandlich. Ohne Hilfe besteht die Gefahr, dass du dich verletzt, das Bett beschädigst oder die Wand ramms. Die meisten Hersteller empfehlen mindestens zwei Personen für den Aufbau. Wenn du allein bist, bestelle den Montageservice dazu.
Ist ein Boxspringbett für Mietwohnungen geeignet?
Ja, aber mit Vorsicht. Prüfe die Tragfähigkeit des Bodens, besonders in Altbauten. Informiere deinen Vermieter, wenn du ein sehr schweres Bett kaufst. Einige Vermieter verbieten Betten über 150 Kilo, weil sie die Decke belasten. Ein leichtes Boxspringbett (unter 100 Kilo) ist meist unproblematisch.
Wie vermeidet man Trittschall von einem Boxspringbett?
Verwende eine Schwingungsdämpfung unter dem Bett, z. B. aus Gummi oder Schaumstoff. Stelle sicher, dass das Bett nicht direkt auf dem Boden steht, sondern auf einem Unterlage. In Mehrfamilienhäusern hilft auch eine Teppichunterlage unter dem Bett. Das reduziert den Schall um bis zu 70 Prozent.
Welches Gewicht ist für einen Aufzug zu schwer?
Die meisten Aufzüge in Wohnhäusern haben eine Tragfähigkeit von 250-400 Kilo. Ein Boxspringbett allein (bis zu 165 Kilo) ist meist kein Problem. Aber wenn du noch Möbel, Kartons oder andere Gegenstände mitnimmst, kannst du die Grenze schnell überschreiten. Achte auf die maximale Last im Aufzug - sie steht meist an der Wand.
Was kommt als Nächstes?
Wenn du jetzt weißt, wie schwer ein Boxspringbett ist, überleg dir als Nächstes: Brauchst du wirklich alle Extras? Oder reicht ein leichteres, aber genauso komfortables Modell? Ein gutes Bett muss nicht schwer sein - es muss zu dir passen. Überlege, ob du wirklich einen integrierten Nachttisch brauchst, oder ob ein kleiner, leichter Tisch daneben besser funktioniert. Und wenn du umziehst - denk an die Treppen. Ein leichteres Bett ist nicht nur einfacher zu tragen - es ist auch einfacher zu lieben.
Hakan Can
November 19, 2025 AT 23:01Ich hab mir letzte Woche eins bestellt, 160x200, leichtes Modell ohne Kopfleiste. 92 Kilo, total verrückt. Hab das Teil mit nem Freund hochgetragen, und selbst mit zwei Leuten war das wie ein Gewichtheben ohne Training 😅
Die Lieferung hat 120 Euro gekostet, aber ich würd’s wieder machen. Schlafen wie auf einer Wolke.
Gisela De Leon
November 20, 2025 AT 23:54Wer so ein Gewicht in seiner Wohnung hat, hat kein Recht auf ein gemütliches Schlafzimmer. Das ist kein Bett, das ist eine Baustelle.
Johannes Frotscher
November 22, 2025 AT 12:38Ich hab das Gewicht nie bedacht, bis ich mein altes Bett rausgeschafft hab und dann dachte: oh shit, wie krieg ich das jetzt durch die Treppe? 🤯
Jetzt hab ich nen Montageservice gebucht, war die beste Entscheidung meines Lebens. Und nein, ich hab keinen Nachttisch dran, hab mir nen kleinen Holztablett draufgestellt. Einfach, leicht, perfekt 🙌
M Hirsch
November 24, 2025 AT 09:49Ich find’s total cool, dass du so detailliert auf die Gewichtsunterschiede eingehst. Man denkt ja immer, ein Bett ist ein Bett. Aber nein, das hier ist wie ein kleiner Möbel-Schiff. 🚢
Und die Idee mit der Schwingungsdämpfung? Genial. Ich hab mir ne alte Yogamatte untergelegt, und jetzt hört man gar nichts mehr unten. Endlich friedliche Nächte 😴
Niamh Allen
November 24, 2025 AT 15:03Es ist nicht nur das Gewicht, es ist die kulturelle Verkommenheit. Wir haben uns von einfachen, funktionalen Betten verabschiedet, um uns in einer Illusion von Luxus zu suhlen. Ein Boxspringbett ist ein Symbol des Konsumwahns, der unsere Wohnungen in Lagerhallen verwandelt. Und dann wundern wir uns, warum unsere Mietverträge mit Klauseln über „Schwerlast“ enden? Weil wir uns selbst entmenschlicht haben.
Manuel Kurzbauer
November 25, 2025 AT 02:39Interessant, wie wir das Gewicht als Problem sehen, aber nicht die Frage, warum wir es brauchen. Ist es Komfort? Oder ist es eine Art psychologische Sicherheit? Ein Bett, das so schwer ist, dass man es nicht einfach verschieben kann – ist das nicht auch eine Metapher für Festigkeit im Leben? Oder nur eine teure Falle?
Björn Ackermann
November 26, 2025 AT 16:27Die Daten sind ungenau. Sie sprechen von „leichten“ Modellen mit 85 kg, aber die verwendeten Materialien – insbesondere die Kaltschaummatratzen – sind nicht vergleichbar mit den industriellen Standards der deutschen Möbelindustrie. Ein echtes Boxspringbett mit FSC-zertifiziertem Holz und mindestens 18 cm Matratze liegt bei 140 kg, nicht bei 90. Die hier dargestellten Werte sind irreführend und verantwortungslos.
jens lozano
November 28, 2025 AT 08:25Boxspringbett? Ja klar, wie ein Tesla mit Lederpolstern und 300 PS – nur dass du das Ding nicht mal in die Garage kriegst 😂
Ich hab mir ein Holzbett geholt, 55 Kilo, und seitdem schlafe ich wie ein Kind. Keine Angst vor Umzügen, keine Angst vor Nachbarn. Einfach. Schön. Leicht.
Und nein, ich hab kein LED-Licht im Kopfteil. Ich hab ein Buch. Und eine Lampe. Und das reicht.
Mylander Plattner
November 30, 2025 AT 06:11Der Text enthält mehrere grammatikalische Fehler: „wiegt“ statt „wiegt“, fehlende Kommata bei Appositionen, unkorrekte Verwendung von „dickeren“ statt „dicker“ in der Komparativform. Zudem ist die Verwendung von „Kilo“ anstelle von „kg“ unprofessionell. Die Darstellung der Gewichtsverteilung ist zudem unvollständig, da die Dichte der verwendeten Materialien nicht berücksichtigt wird. Eine korrekte wissenschaftliche Analyse wäre erforderlich.
Tobias Bordenca
Dezember 1, 2025 AT 21:00Nein, das ist nicht korrekt! Ich hab ein Boxspringbett mit 178 kg, und es hat KEINE Kopfleiste! Also: Die Zahlen stimmen nicht! Und außerdem: Wer sagt, dass ein Holzbett leichter ist? Mein Holzbett aus Eiche hat 87 kg, das ist mehr als dein „leichtes“ Boxspringbett! Und warum erwähnt ihr nie, dass die Federkern-Box aus Stahl oft schwerer ist als Holz? Und wo ist die Quelle für die 200 kg/m²? Das ist ein Mythos! Ich hab meinen Vermieter gefragt – er sagt, es gibt KEINE gesetzliche Grenze! Also: Falsch! Falsch! Falsch!
Nadine Jocaitis
Dezember 2, 2025 AT 23:38Ich hab vor einem Jahr ein leichtes Boxspringbett genommen – 90 Kilo, kein Nachttisch, nur eine einfache Matratze. Und es war die beste Investition, die ich je getätigt habe. Ich hab gedacht, ich brauche alles, aber am Ende war weniger mehr. Und die Nachbarn unten sagen, sie hören jetzt gar nichts mehr. 😊
Wenn du unsicher bist: Frag den Vermieter, nimm ein leichtes Modell, und vergiss die Extras. Du wirst es nicht bereuen.
Nadja Senoucci
Dezember 3, 2025 AT 06:56Ich hab ein 14 cm Matratze und Metallrahmen. 88 Kilo. Einfach. Kein Stress. Und ich schlafe wie ein Baby.
Yorben Meert
Dezember 3, 2025 AT 11:19Ich bin aus Belgien, und hier haben wir fast nur Boxspringbetten, und keiner fragt nach Gewicht. Wir haben keine Altbauten, wir haben moderne Wohnungen mit Betonböden und Aufzügen, die 1000 Kilo tragen. Ich hab ein 160x200 mit Storage und LED und Kopfleiste, 172 Kilo, und es ist kein Problem. Warum macht ihr das so kompliziert? In Deutschland denkt ihr immer, alles ist eine Katastrophe. In Belgien denken wir: Wenn es funktioniert, ist es gut. Und es funktioniert. Einfach.
Karoline nuñez
Dezember 4, 2025 AT 06:26Ich hab gehört, dass diese Betten von der Regierung versteckt werden, damit wir nicht merken, dass sie uns mit Schwermetallen vergiften… und die Lieferanten arbeiten mit Geheimdiensten zusammen, um uns zu kontrollieren… ich hab neulich eine Nachricht von der Polizei gekriegt, weil ich mein Bett nicht abgemeldet hatte… sie sagen, das Gewicht ist ein Signal… ich weiß nicht, was das bedeutet… aber ich hab es jetzt mit Alufolie umwickelt… und es funktioniert… irgendwie… 🤫
David Kavanagh
Dezember 6, 2025 AT 00:10Ich hab vor Jahren ein Boxspringbett gekauft, dachte, es ist der Hammer – bis ich umgezogen bin und 4 Stunden gebraucht hab, das Teil durch die Treppe zu kriegen. Dann hab ich’s verkauft, und mir ein Holzbett geholt. 55 Kilo. Einfach. Günstig. Und ich schlafe genauso gut.
Wenn du wirklich auf Komfort stehst: Kauf dir eine gute Matratze auf einen einfachen Lattenrost. Du brauchst nicht die ganze Box. Und du sparst dir Stress, Geld und Rückenschmerzen vom Heben.
Hakan Can
Dezember 7, 2025 AT 06:07Das mit der Alufolie ist echt krass, Karoline 😅
Ich hab auch ne alte Yogamatte untergelegt, aber nicht aus Angst vor Geheimdiensten – weil’s den Lärm dämpft. Aber jetzt bin ich neugierig… hat’s geholfen? 🤔