Hausbau klingt oft teuer und kompliziert, oder? Aber wenn du weißt, welche Kosten auf dich zukommen, kannst du besser planen und böse Überraschungen vermeiden. Die Kosten fürs Haus setzen sich aus Grundstück, Bau, Ausstattung und Nebenkosten zusammen – und schon bei der Planung lohnt sich ein genauer Blick.
Was kostet ein Haus wirklich? Klar, ein schicker Neubau hat seinen Preis. Aber für 200.000 Euro kannst du durchaus ein solides Eigenheim bauen, wenn du bei Ausstattung und Größe smart wählst. Schau dir an, wo du sparen kannst, ohne an Qualität einzubüßen, zum Beispiel bei der Innenausstattung oder der Haustechnik.
Erstmal brauchst du das Grundstück. Je nach Lage zahlt man hier richtig was, am Land oft weniger als in der Stadt. Dann kommen die Baukosten – das sind Rohbau, Fenster, Türen und Dämmung. Türen zum Beispiel bekommst du in vielen Preisklassen. Wenn du clevere Montagetipps beachtest, kannst du auch hier sparen.
Und vergiss nicht Nebenkosten! Notar, Gebühren und eventuelle Architektenkosten dürfen nicht untergehen. Am besten legst du einen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben an, denn unerwartete Kleinigkeiten sind beim Hausbau normal.
Ein Tipp: Plane früh und hole mehrere Angebote ein. So merkst du schnell, wo sich Sparpotential versteckt. Vielleicht kannst du einige Arbeiten selbst machen, etwa kleinere Renovierungen oder die Auswahl der Innentüren und Böden, um handwerkliche Kosten zu senken.
Außerdem kann die Wahl von Standardgrößen und Materialien helfen. Statt teurer Individualtüren, sind qualitativ gute Standardtüren oft günstiger und trotzdem schön. Achte auch darauf, dass die Türteile und Zargen passen – das erspart nachträgliche Anpassungen.
Am Ende geht es darum, was dir wichtig ist. Wer clever plant und Prioritäten setzt, kann bei den Hauskosten richtig was rausholen und sich trotzdem sein Traumhaus bauen. Mit einem klaren Überblick und gutem Rat wird das Projekt Hausbau nicht zum Kostenfresser.