Wenn es um neue Türen geht, stolpert man schnell über eine bunte Preisspanne. Aber warum ist der Preis für Türen und deren Einbau oft so unterschiedlich? Hier checken wir, welche Faktoren wirklich den Preis deiner neuen Tür bestimmen. So kannst du clever entscheiden und sparst Geld, ohne bei der Qualität Abstriche zu machen.
Erstmal kommt es auf das Material an. Eine einfache Holztür kostet meistens weniger als eine aus Glas oder mit besonderer Oberfläche. Dann spielt die Bauweise eine Rolle: Ob rahmenlose Türen, Türen ohne Zarge oder klassisch mit Rahmen – jede Variante hat ihren Preis. Auch Sondermaße oder spezielle Designs können auf den Preis draufschlagen.
Viele unterschätzen, dass neben der Tür selbst auch die Montage ordentlich ins Geld gehen kann. Ein erfahrener Tischler oder Schreiner ist oft teurer als ein allgemein Handwerker, aber dafür sitzt die Tür dann auch perfekt und lange. Wenn du dir die Montage selbst zutraust, kannst du einiges sparen. Ansonsten solltest du dir Kostenvoranschläge einholen und prüfen, was drin ist, damit es später keine Überraschungen gibt.
Bevor du eine Tür bestellst, schau dir genau die Maße an – Standardmaße sind günstiger als Sondergrößen. Achte auf versteckte Kosten wie Zarge, Schloss oder Besonderheiten wie Schallschutz oder Brandschutz. Eine gute Planung hilft dir, Fehlkäufe und Nacharbeiten zu vermeiden, die das Budget sprengen. Und denk daran, dass billig nicht immer besser ist – Qualität spart langfristig oft Kosten.
Wer auf langlebige Qualität setzt, findet bei Mailänder Tischlerkunst handgefertigte Türen mit italienischem Stil, die ihr Geld wert sind. Ein bisschen mehr investieren lohnt sich, wenn du ein individuelles Möbelstück bekommst, das Freude macht und die Wohnung aufwertet.
Also, guck genau hin bei Material, Maßen und Montage – und deine neue Tür wird nicht nur schön, sondern auch preislich fair.